4 Gründe für ’ne Abizeitung

Bei einer Abizeitung, einem Jahrbuch oder einer Abschlusszeitung ist schriftstellerisches Talent gefragt. Aber nicht nur das, ein schönes Layout bzw. Design ist ebenso wichtig wie ein clever zusammengestellter Inhalt oder auch Fotos, an die man sich gerne erinnert. Wieso man sich diesen vermeintlichen Stress antun, dazu noch mit Sponsoren verhandeln, Mitschülern, Eltern und Lehrern das fertige Werk verkaufen und nach dem besten Preis suchen sollte (schaut mal hier vorbei, wir haben da was für euch), ist schnell erklärt. Es gibt sogar viele Gründe, die dafür sprechen. Welche das sind, lest ihr hier!

Falls ihr euch noch nicht felsenfest für eine Abizeitung entschieden habt, werdet ihr erste, berechtigte Bedenken haben. Das gesamte Projekt nimmt natürlich einiges an Zeit in Anspruch. Doch keine Angst, mit einem ordentlichen Zeitmanagement und einer durchdachten Organisation stehen euch keine Probleme im Weg.

 

1 – ERINNERUNGEN, DIE BLEIBEN

Gestaltet ihr den Inhalt eurer Abizeitung so, dass auch „altes Material“ von vergangenen Jahren seinen Platz findet, könnt ihr euch an die gesamte Schulzeit erinnern. Das ist ein toller Rückblick, wenn ihr diesen Lebensabschnitt hinter euch habt. Ob das nun Bilder von der Einschulung (in die weiterführende Schule) oder auch vom ersten, großen Schulausflug sind, spielt da keine Rolle. Fahndet nach geeignetem Material und baut es in euren Inhalt ein. Der Fokus sollte aber dennoch auf dem Abschlussjahr liegen, denn hier wird am meisten passieren und die Veränderungen sind am stärksten. Dadurch, dass ihr alles auf Bild und Papier festhaltet, könnt ihr sogar noch euren Kindern zeigen, wie es bei euch abging. Oder eben selbst in Erinnerungen schwelgen.

 

2 – SPASS AN DER UMSETZUNG

Ja, Stress kann auch Spaß bedeuten. Wir wollen gar nicht leugnen, dass es auch mal stressig werden kann. Aber ein Projekt wie eine Abizeitung bringt unglaublich viel Spaß mit sich. Von der Planung der ersten Inhalte oder des Designs, über den Start der Umsetzung bishin zum fertig gedruckten, ersten Exemplar ist es ein verdammt geiler Weg. Alle, die es lieben Texte zu verfassen, können hier voll darin aufgehen. Eure angehenden Fotografen können Bilder schießen bis zum Umfallen. Und der künftige Designer hat bereits sein erstes Großprojekt hinter sich gebracht. Viele finden dabei auch oftmals ihre spätere Berufung und können die Abizeitung als „Spielwiese“ nutzen. Dass eine erfolgreiche Redaktionssitzung oder der Abschluss des Projektes auch feucht-fröhlich gefeiert werden kann, müssen wir euch ja nicht mitteilen. Sollte es euch nicht so viel Spaß machen, helfen wir euch gerne. Passende Inhaltsvorschläge oder auch ein tolles Layout bekommt ihr von uns. Schreibt uns einfach!

 

3 – WERTVOLLE ERFAHRUNGEN

Eben ging es noch darum, dass angehende Talente ihre spätere Berufung finden können. Aber nicht nur das sind wertvolle Erfahrungen. Bei der Suche nach geeigneten Sponsoren kommt man vielleicht zum ersten Mal mit kleineren und größeren Firmen in Kontakt. Gutes Verhandlungsgeschick, ein selbstbewusstes Auftreten und ein freundliches Wesen kann dann auch gut und gerne mal zu einer Einladung zu einem Bewerbungsgespräch führen. Selbst wenn das nicht auf Anhieb klappt, durch den ersten Kontakt und auch durch die Anzeigen in eurer Abschlusszeitung lernt ihr Unternehmen können, die nach dem Studium, für eine Ausbildung oder ein Ferienjob für euch in Frage kommen können. Daneben ist auch immer hilfreich, ein zeitlich begrenztes Projekt in diesem Ausmaß bereits erfolgreich abgeschlossen zu haben. Das stärkt einen und ist bei ähnlich anspruchsvollen Projekten durchaus nützlich.

 

4 – FINANZIERUNG DES ABSCHLUSSJAHRES

Eines sollte man definitiv nicht außer Acht lassen. So eine Abizeitung kann viele weitere Projekte im Abschlussjahr komplett finanzieren. Findet man z.B. ausreichend Sponsoren, die zwischen 50 und 250 € für Anzeigen in eurem Werk bezahlen, hat man schnell mehrere tausend Euro zusammen. Dafür kann man sich eine tolle, farbige Abschlusszeitung mit vielen Seiten gestalten und hat vermutlich noch Geld übrig. Reicht eine Abizeitung in schwarz-weiß aus, kann man das dadurch gewonnene Geld für die Abschlussfeier oder auch die Abschlusstextilien verwenden. Zusammen mit der ein oder anderen Party und weiteren, erfolgreichen Finanzierungsaktionen reicht das oftmals aus, alles im Abschlussjahr zu bezahlen. Und falls nicht, kann man ja immer noch problemlos pro verkauftem Exemplar der Abizeitung etwas Geld für die Klassenkasse verdienen. Wie sich die Finanzierung zusammensetzen kann, könnt ihr bei uns hier nachlesen.

 

Daneben ist es natürlich genial, wenn ihr euer Abschlussmotto und eben alles, was ihr erlebt, in einer Abizeitung festhalten könnt. Spätestens bei eurer Abschlussfeier ist so etwas ein gefragtes Andenken – für Mitschüler, Eltern aber auch Lehrer. Der Aufwand lohnt sich also definitiv. Tipps zur Gestaltung, passenden Inhalten aber auch die besten Preise findet ihr hier bei uns. Nutzt dazu doch einfach unsere Suche oder schreibt uns!

 

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